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Unsere Autoren sind jung und alt, Juden und Nichtjuden, aber alle sind für eine gerechtere Welt und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten engagiert. Sie repräsentieren sowohl das bessere und gerechtere Israel, wie auch eine moralische menschliche Haltung, die an Rabbi Hillel erinnert, der gesagt hat: "Tue deinem Nächsten nicht das an, was du nicht willst, dass man es dir antut". Das war für Hillel das „ganze“ Judentum.
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| Alfred Rudorf, *16.12.41, St. Gallen, promoviert 1967 an der Universität Zürich in Rechtsphilosophie über "Willensfreiheit, Schuld und Strafvollzug", 20 Jahre Richter in Familien-, Straf- und Arbeitsrechtssachen am Bezirksgericht Zürich, dann Anwalt, seit 1994 Mediator in Familienangelegenheiten. |


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| Alice Rothchild wuchs in einer Familie auf, in der die Traumen des Holocaust und eine leidenschaftliche Liebe zu Israel einen festen Stellenwert hatten. In diesem Buch schilderte Sie ihre Erfahrungen bei der Konfronation mit dem realen Leben in Israel und beschreibt die Komplexität der unterschiedlichen Einstellungen jüdischer Israelis und harten Lebensbedingungen der Palästinenser in der Westbank und im Gazastreifen. Am Ende des Buches taucht die beunruhigende Frage nach der Rolle der amerikanischen Politik in diesem konflikt auf und nach dem Beharren der Mehrheit der Jüdischen Gemeinden auf einer bedingungslosen Unterstützung der israelischen Politik. |


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James Earl „Jimmy“ Carter Jr.1. Oktober1924 in Plains, war zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten. Er gehört der Demokratischen Partei an.
In seiner Amtszeit schloss er die >Torrijos-Carter-Verträge zur Übergabe des Panama-Kanals und war maßgeblich an den Verhandlungen zum Abkommen von Camp David I beteiligt. Er handelte den SALT-II-Vertrag mit der Sowjetunion aus, und die USA nahmen erstmals diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf (bereits unter seinem Vor-VorgängerRichard Nixon ausgehandelt). Innenpolitisch war er vor allem in der Energie-, Bildungs- und Umweltpolitik engagiert, schaffte es allerdings nicht, die USA aus ihrer Wirtschafts- und Gesellschaftskrise zu führen, weshalb er nach einer Amtsperiode von Ronald Reagan abgelöst wurde. Carters Vizepräsident während seiner Amtszeit war Walter Mondale.
Seit Beendigung seiner Präsidentschaft engagiert sich Carter mit seinem Carter Center vor allem im Bereich der Menschenrechte, der internationalen Vermittlung und der Wahlbeobachtung. Dafür sprach ihm das Nobelkomitee 2002 den Friedensnobelpreis zu.
James Earl „Jimmy“ Carter Jr.1. Oktober1924 in Plains, war zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten. Er gehört der Demokratischen Partei an.
In seiner Amtszeit schloss er die >Torrijos-Carter-Verträge zur Übergabe des Panama-Kanals und war maßgeblich an den Verhandlungen zum Abkommen von Camp David I beteiligt. Er handelte den SALT-II-Vertrag mit der Sowjetunion aus, und die USA nahmen erstmals diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf (bereits unter seinem Vor-VorgängerRichard Nixon ausgehandelt). Innenpolitisch war er vor allem in der Energie-, Bildungs- und Umweltpolitik engagiert, schaffte es allerdings nicht, die USA aus ihrer Wirtschafts- und Gesellschaftskrise zu führen, weshalb er nach einer Amtsperiode von Ronald Reagan abgelöst wurde. Carters Vizepräsident während seiner Amtszeit war Walter Mondale.
Seit Beendigung seiner Präsidentschaft engagiert sich Carter mit seinem Carter Center vor allem im Bereich der Menschenrechte, der internationalen Vermittlung und der Wahlbeobachtung. Dafür sprach ihm das Nobelkomitee 2002 den Friedensnobelpreis zu.
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