Unser Programm

Unser Verlagsprogramm spricht für sich. Ein Freund schrieb mir dazu: "Abi, ein tolles Programm. Du wirst auf der Buchmesse erleben, dass es da viel Zulauf geben wird (natürlich nicht nur). Ich bewundere deinen Mut und deine Geradlinigkeit. Dein Vater wäre stolz auf dich. Deine Stimme wird langsam gehört, ich spüre es, nicht mehr nur in hoffnungslosen Stunden". Wilhelm



Bericht der UNO über den Gaza-Konflikt

Bericht_der_UNO_ber_den_Gaza-Konflikt

Wer mitreden will, muss sich zuerst informieren, und bei diesem Thema muss man einfach mitreden können. War die Gaza-Strafexpedition ein „Kriegsverbrechen“? Lesen Sie den Bericht, und Sie werden es wissen.

Der Goldstone-Bericht fasst die Ergebnisse einer Untersuchung über den Gazakrieg zusammen. Er ist im Auftrag des UN-Menschenrechtsrates von der United Nations Fact Finding Mission on the Gaza Conflict unter Federführung des südafrikanischen Richters Richard Goldstone verfasst worden.
� Zum Goldstone-Bericht
 
Bericht der UNO über die Gaza-Friedensflottille

Bericht_der_UNO_ueber_den_Anfriff_auf_die_Gaza-HilfsflotteBericht der Untersuchungskommission der Vereinten Nationen.

Mit einem Vorwort von Norman Paech, Annette Groth und Inge Höger und einem völkerrechtlichen Gutachten von Prof. Norman Paech.

» Zum Goldstone-Bericht
 
Denk ich an Palästina - Günter Schenk

Denk_ich_an_Palstina_-_Gnter_Schenk

Wer sind diese Menschen, die sich in Deutschland und Europa für die Palästinenser einsetzen? Was bewegt sie zu regelmäßigen Stellungnahmen zum scheinbar niemals endenden Israel-Palästina-Konflikt?

Geht uns dieser Konflikt wirklich etwas an?

Rupert Neudeck und Evelyn Hecht-Galinski, Juden und Nichtjuden, ehemals hohe deutsche Diplomaten, Journalisten, Künstler, Trägerinnen hoher Orden, aber auch „Menschen aus unserer Mitte“ schildern auf bewegende Weise ihren oft langen Weg zur Solidarität mit einem geschundenen Volk. Was sie leitet, sind Zuneigung und Empathie: Zahlreiche der 26 Autorinnen und Autoren begannen ihren Weg zur Gerechtigkeit mit Besuchen in Israel.
� Mehr zu "Denk ich an Palästina"
 
Gaza bis zum bitteren Ende - Epilog

Ich klopfte an der Tür des Hauses von Ismail Hanije. Es war achtuhrdreißig am Morgen des 26. Januar 2006. Es herrschte eine ungewöhnliche Ruhe in der Umgebung des Hauses. In der Regel ist ein Flüchtlingslager an der Küste von Gaza (und deshalb der Name: Shati – Strand) mit unzähligen Menschen bevölkert und eng und seine Gassen voll mit Kinder und Erwachsenen, aber an diesem Tag sah alles anders aus. Die hunderttausend Bewohner, die sich auf weniger als 5000 Dunam (5 Hektar?) drängten, fühlten an diesem Morgen, dass sie Geschichte geschrieben hatten. Hier, am Strand des Mittelmeers, brach Sheikh Yassin sein Genick als er noch Kind war, hier ersann er die Idee seiner Bewegung, und hier jubelten in der vergangenen Nacht tausende Ismail Hanije – ein Bewohner des Lagers, der hier aufwuchs und erwachsen wurde – als er im Morgengrauen vom Wahllokal, wo die Stimmen gezählt wurden, zurückgekommen ist. Aufgeregt vom Erfolgt seiner Partei. Ich klopfte wieder an der Tür des Hauses des zukünftigen Ministerpräsidenten – diesmal drei hartnäckigere Klopfe.

Weiterlesen...
 
Gaza bis zum bitteren Ende - Shlomi Eldar

Gaza_bis_zum_bitteren_Ende_-_Shlomi_Eldar

„Gaza – bis zum bitteren Ende“ ist ein spannendes
Mosaik von Menschen, die die Geschichte von Gaza
im Sommer 2005 erzählen, am Vorabend des Rückzuges
der Israelis aus der Stadt und dem Streifen.
Gaza der Hamas, Gaza voll Bewaffneter, Gaza, das
zum größten Sicherheitsproblem Israel geworden
ist.
In der Zeitreise zwischen den Intifadas, zwischen
Traum und Wirklichkeit, zeigt Eldar ein trauriges
Bild von Versäumnissen und er fragt, wieso der Frieden
versagt hat? Wieso die israelische Militärkonzeption
zur einzigen führenden Ideologie wurde?
Das Buch ist voll gespickt mit brisanten Enthüllungen,
angefangen mit dem ersten Konflikt zwischen
Yassir Arafat und den Führern der Intifada, die nach
Tunesien gekommen sind und den Raïs am Vorabend
seines Kommens nach Gaza bedroht haben,
und aufhörend den Versuchen Israels den Nachfolger
Arafats, Abu Mazen, politisch zu erledigen.

„Gaza – bis zum bitteren Ende“ ist ein spannendes Mosaik von Menschen, die die Geschichte Gazas im Sommer 2005 erzählen, am Vorabend des Rückzuges der Israelis aus der Stadt und dem Streifen. Gaza der Hamas, Gaza voll Bewaffneter, Gaza, das zum größten Sicherheitsproblem Israels geworden ist. In der Zeitreise zwischen den Intifadas, zwischen Traum und Wirklichkeit, zeigt Eldar ein trauriges Bild von Versäumnissen und er fragt, wieso der Frieden versagt hat. Wieso die israelische Militärkonzeption zur einzigen führenden Ideologie geworden ist.

Das Buch ist gespickt mit brisanten Enthüllungen, angefangen mit dem ersten Konflikt zwischen Jassir Arafat und den Führern der Intifada, die nach Tunesien gekommen waren und den Raïs am Vorabend seines Kommens nach Gaza bedrohten und enden mit den Versuchen Israels, den Nachfolger Arafats, Abu Mazen, politisch zu erledigen.

 

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 5